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			<title>RSS Feed - Jugendkirche Berlin </title>
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			<description>Das ist der RSS Feed der Jugendkirche sam</description>
			<language>de</language>
			<copyright>Jugendkirche Berlin</copyright>
			<ttl>120</ttl><item>  
<title>Kolumne: Taumel</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/06/332.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Manchmal ist es ganz leicht. Als h&auml;tte man dich &uuml;ber Nacht zur Goldmarie oder Gustav Gans gemacht, wird der gesamte Tag das reinste Kinderspiel mit Smarties. Du hast gedacht der Physiklehrer, der Kollege vom B&uuml;ro nebenan, kann dich nicht leiden? Heute sind sie wie ausgewechselt. Keine Stichelei, nur erstaunliches Wohlwollen.</p>
<p>Und weiter: Dein Geld ist endlich auf dem Konto, die Magenverstimmung ist weg, und irgendwas sagt dir, dass die Deutschen bestimmt ins Finale kommen. Yeah!</p>
<p>Der ganze Tag im Gl&uuml;ckstaumel. Frag dich nicht zuviel, warum denn heute alles glatt l&auml;uft. An so einem Tag kannst du einfach mal die volle Ladung Zufriedenheit tanken.</p>
<p>Du brauchst nur da zu sein.</p>
<p>Und wenn dann wieder so ein anderer Tag kommt&hellip;was soll&rsquo;s. Die Taumeltage, die kommen wieder. Keine Sorge!</p> ]]></description>  
<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:12:05 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kolumne: Filter</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/06/331.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Du bist aufgewacht, aber du hast den Wecker gar nicht geh&ouml;rt. Du schaust nach drau&szlig;en, nichts. Keine Vogelges&auml;nge, kein Wind, das Rauschen der Bl&auml;tter, nichts. Es ist einfach still. Wie in einer Seifenblase, abgeschlossen von allen Ger&auml;uschen dieser Welt. Du h&ouml;rst nur deinen eigenen Atem.</p>
<p>Du gehst durch Berlin und alles ver&auml;ndert sich. Ohne Baustellenl&auml;rm, Notarztsirenen, tausenden Liedern aus den L&auml;den aller Stra&szlig;en &nbsp;- ist das noch die selbe Stadt? Die ganzen Menschen, alles immer Hin und Her, alles ist so absurd schnell, als w&uuml;rde der ewige Ger&auml;uschemix sie antreiben, locken, forttreiben, fast steuern. Du wirst langsamer und siehst ihnen eine Weile zu.</p>
<p>Wie w&auml;re das wohl, wenn auch sie nichts h&ouml;ren k&ouml;nnten. Sicher, so eine Fahrradklingel macht schon Sinn, so kreuz und quer man hier nunmal f&auml;hrt. Aber das w&uuml;rde sich dann &auml;ndern, oder nicht? Und das Gehupe der Autos &ndash; g&auml;be es dann weniger Unf&auml;lle, wenn jeder Fahrer wirklich genau schauen m&uuml;sste, ob der andere &uuml;berholen will? Das w&uuml;rde am Anfang alles verlangsamen, aber man gew&ouml;hnt sich dann doch bald an&hellip;sagen wir R&uuml;cksicht. Aufmerksamkeit. Und nimmt viel mehr wahr, was sonst im L&auml;rm untergeht, weil es eben normal ist, laut und schnell zu leben, nicht wirklich zu h&ouml;ren. Und Fu&szlig;ball ohne Vuvuzela-Trance-Getr&ouml;te! Stille w&auml;re da Balsam, nicht nur f&uuml;r die Nerven der Spieler&hellip;Hm. Aber alles immer still?</p>
<p>Und wie w&auml;re es dann, wenn man Ger&auml;usche filtert? Wir stellen unseren inneren Sensor auf &bdquo;Vogelgezwitscher&ldquo; ein und uns bleibt einen ganzen Tag lang das Gehupe, Gekreische, Gegr&ouml;hle erspart und wir laufen selig durch knallvolle Einkaufszentren als w&auml;re es eine gro&szlig;e freie Wiese. Das ist schon was anderes als mit Musik auf den Ohren die Welt zu &uuml;bert&ouml;nen.</p>
<p>Das muss man ein bi&szlig;chen &uuml;ben: Sich konzentrieren auf nur eine Art von Ger&auml;usch, wie zum Beispiel der eigene Atem oder auf die Stimme einer Frau in der U-bahn die leise vor sich hin summt. Das Ticken der Ampel. Die eigenen Schritte &uuml;ber Kies. Jeder hat so einen Filter, wir vergessen das aber manchmal. Und wundern uns warum wir gereizt sind oder warum sich Fu&szlig;ballspieler im h&ouml;llenlauten Stadion pl&ouml;tzlich schubsen wie im Kindergarten. Filter an, L&auml;rm aus! Du kannst selber entscheiden, was du h&ouml;ren willst und was nicht. Probier es aus!</p> ]]></description>  
<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 12:22:50 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>sam auf TV.Berlin</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/06/330.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Am 19.5. begleitete uns bei der Stadtjugendmesse ein Fernsehteam. Den Beitrag kannst Du Dir am Samstag (5. Juni) um 21.30 Uhr bei TV Berlin ansehen.</p>
<p>Alternativ kann der Mitschnitt auch <a href="http://www.katholisch1.tv/index.php/kath1/(darstellung)/video/(beitrag)/2875" target="_blank">online</a> angesehen werden unter.</p> ]]></description>  
<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 14:54:46 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kolumne: Gegenwärtig</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/06/329.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Gegenw&auml;rtig. Fronleichnam und die Prozessionen hatten von Beginn an eine schwierige und mutige Geschichte, Symbolik und Sinn haben immer wieder f&uuml;r Aufregungen gesorgt. Und wir k&ouml;nnen entspannt auf das schauen, was es heute ist: Ein Fest. Ein Fest f&uuml;r die Gegenwart Jesu, f&uuml;r unseren Glauben, friedlich und feierlich. Wir feiern. Und nicht wie sonst, nicht Rumh&auml;ngen und Quatsch machen, was ja auch sch&ouml;n ist, aber &bdquo;feiern&ldquo; und &bdquo;feiern gehen&ldquo; darf heute mal eine wirklich andere, gro&szlig;e Bedeutung haben. Wenn du mit deinen Freunden feiern gehst, zeigst du, mit wem du gerne unterwegs bist; ein Zeichen f&uuml;r Eure Gemeinsamkeiten, Eure Freundschaft und den Spa&szlig; den Ihr miteinander habt. Es ist so selbstverst&auml;ndlich heute, diese Verbundenheit, die ganzen Gelegenheiten sich irgendwo zu treffen und zu feiern. Vielleicht zu selbstverst&auml;ndlich. Denn genauso wie Du hier und heute sagen kannst &bdquo;Klar sind das meine Freunde&ldquo;, kannst du auch sagen &bdquo;Klar glaub ich an Gott&ldquo; ohne daf&uuml;r gejagt und eingesperrt zu werden. Das ist eine sehr gro&szlig;e Freiheit. Genie&szlig; es! Es ist Zeit, diese Freiheit und diese Verbundenheit richtig zu w&uuml;rdigen, indem Du wirklich feierst. Lass Dir die heutigen Messen und Prozessionen, die feierliche Stimmung und die alten und neuen Rituale eine Inspiration werden. Jesus feiern, und alles andere, was auch Gegenw&auml;rtig ist in Deinem Leben, und zwar bewusster als sonst: Deine Familie, Deine Freunde, Deine Musik, die Sonne die endlich scheint, so viele sch&ouml;ne Dinge, schau Dich einfach um, es ist ein Fest! Und dann frag deine Freunde: &bdquo;Ich geh jetzt feiern. Kommst Du mit?&ldquo;</p> ]]></description>  
<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 19:58:23 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Bauarbeiten: sam sucht fürs 2. Halbjahr neue Orte</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/06/328.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Mit hoher Wahrscheinlichkeit l&auml;sst sich die Jugendkirche im n&auml;chsten halben Jahr nicht nutzen!</p>
<p>Grund sind Bauarbeiten im angrenzenden Kindergarten und im Jugendpastoralen Zentrum, so dass die Jugendkirche f&uuml;r den laufenden KiTa-Betrieb zwischenzeitlich genutzt wird. Gottesdienste wie wir sie normalerweise feiern, werden dadurch unm&ouml;glich.</p>
<p>Auch wenn wir selbst erst vor wenigen Tagen davon erfahren haben, sehen wir diese Einschr&auml;nkungen als gro&szlig;e Chance: Wir suchen derzeit nach alternativen Orten: Warum denn mal nicht ins Olympiastadion gehen oder einen Kino-Gottesdienst feiern.</p>
<p>Es wird also auch zu Termin&auml;nderungen nach der Sommerpause kommen. Wir halten Dich auf dem laufenden!</p> ]]></description>  
<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:37:43 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kolumne: Höhlenmenschen!</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/05/327.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>&bdquo;Das Vergleichen ist das Ende des Gl&uuml;cks und der Anfang der Unzufriedenheit&ldquo; hat Kierkegaard mal gesagt. Recht hat er gehabt. Sich zu vergleichen scheint von Kindesbeinen an untrennbar mit Frustration verbunden &ndash; das Nachbarskind konnte schneller und besser Fahrradfahren, in der Schule sind es die Noten, der da vorne hat ein iphone und der Kollege verdient sage und schreibe ein Drittel mehr als man selber. Bl&ouml;d. Zeit f&uuml;r die Vergleichs-H&ouml;hle, zum Verkriechen und Gr&auml;men. Sehen wir uns mal um, in dieser H&ouml;hle.</p>
<p>Zu jeder H&ouml;hle geh&ouml;rt nat&uuml;rlich H&ouml;hlenmalerei und Graffiti, und das sieht's bei den meisten Menschen folgenderma&szlig;en aus: Auf jeden Fall steht da schon mal in dramatisch knallroter Farbe in fetten Buchstaben &bdquo;WARUM??&ldquo;. Dann hat man dar&uuml;ber und darunter ein paar grobe Erkl&auml;rungen hingekritzelt, und weil au&szlig;er einem Selbst niemand in diese H&ouml;hle gucken kann, sind das eher keine netten, parteilosen Schlussfolgerungen, sondern eher S&auml;tze die mit &bdquo;Weil dieser Vollidiot&ldquo; oder &bdquo;Weil diese d&auml;mliche Zicke&ldquo; anfangen und mit mehr oder weniger kreativen Beleidigungen enden. Alles in Rot geschrieben, alles in Wut.</p>
<p>Und auch schwarze Schriften bedecken die W&auml;nde rundherum, und da geht es um einen Selbst, um die eigene, mickrige, ungen&uuml;gende, unverstandene verlorene Seele, und auch hier geht es nicht immer nett zu, und Vieles dreht sich um die Vergangenheit. H&auml;tte ich nur! Warum habe ich nicht! Die letzten freien Stellen an den H&ouml;hlenw&auml;nden zieren Zeichnungen, die in der realen Welt vielleicht auf den Index k&auml;men. Ein w&uuml;ster, triefender, stickiger Ort, diese H&ouml;hle. Und so richtig hell ist es da auch nicht. Wir wollen das alles ja nicht wirklich gerne sehen.</p>
<p>H&ouml;hle klingt ja eher wie etwas aus der Steinzeit. Und so alt ist sie bestimmt auch, die Geschichte dieser Vergleichs-H&ouml;lle-H&ouml;hle. Wir bewerten halt immer. Geh&ouml;rt zum Gehirn. Hm. Klingt ja fatal. Und das ist es auch, wenn wir unseren Job bei der ganzen Sache vergessen: Wir, und nur wir allein, sind die Innendesigner der eigene H&ouml;hle. Wir glauben vielleicht jemand anderes h&auml;tte da kr&auml;ftig mitgeholfen, vielleicht die Eltern und die ganzen nervenden Umst&auml;nden undsoweiter. Und dar&uuml;ber kann man auch wunderbar mit den anderen H&ouml;hlenbesitzern reden, oder B&uuml;cher dar&uuml;ber schreiben und ein paar Alben rausbringen, und das ist auch gut so, nur so wissen wir schlie&szlig;lich, dass wir nicht die einzigen Verr&uuml;ckten sind, die ihre W&auml;nde mit &bdquo;Ich hasse diese ganze B&uuml;rokratie!&ldquo; und &bdquo;Warum ich??&ldquo; plakatieren.</p>
<p>Aber in deiner H&ouml;hle, da bist du allein, und was du da hin schreibst, bestimmst nur du. Der schwarze und der rote Stift werden da immer rumliegen; mach dir nichts draus, du darfst sie benutzen, und quengeln und schreien und weinen darfst du auch. Diese H&ouml;hle geh&ouml;rt f&uuml;r alle Zeit zu dir. Nur - was du da hinschreibst, was du da liest, wirst du mit nach drau&szlig;en tragen. Denn du kannst da zwar jederzeit rein &ndash; aber auch wirklich zu jeder Zeit wieder raus gehen. Und wenn du drau&szlig;en bist, dann such auch mal die H&ouml;hlenbesitzer, die nicht nur mit Schwarz und Rot malen. Das sind die, die prozentual mehr l&auml;cheln als die Anderen ;-)</p>
<p>Nicht nur mit Schwarz und Rot &ndash; ja was fehlt denn da noch, Schwarz, Rot&hellip;ach ja, GOLD! Und so geht&rsquo;s: All das, was man sch&ouml;n findet, was man auch haben will, auch sein will undsoweiter, in Gedanken in Gold gie&szlig;en. Segne das, was du liebst. Schon mal geh&ouml;rt? &Uuml;bung macht auch hier den Meister. Wenn wir ablehnen, was wir eigentlich heimlich wollen, kriegen wir es nicht. Oder k&ouml;nnen es zumindest nie wirklich genie&szlig;en. Ist doch schade! Schluss damit! Denn so geht Vergleichen auch: Sehen, was es alles Gro&szlig;es und Sch&ouml;nes und Neues gibt, weil wir dann erkennen, was alles m&ouml;glich ist. Das hab ich noch nicht, aber der Andere! Es ist also m&ouml;glich, soundsoviel Geld zu verdienen, soundso zu leben, diesunddas zu erreichen! Lena hat in Oslo gewonnen, die Nachbarin hat schon den ganzen Balkon voller Blumen, jemand bekommt ein Stipendium f&uuml;r das Studium das dich interessiert, ein P&auml;rchen knutscht verliebt auf der Parkbank &ndash; siehst du! Es geht. Also: Roll den Stein vom H&ouml;hleneingang und l&uuml;fte mal ordentlich durch, nimm den Goldenen Topf mit rein und kleister damit die W&auml;nde voll, und dann mach mal das Licht an, und los geht&rsquo;s: Was soll da heute stehen?</p> ]]></description>  
<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:26:56 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Schülergottesdienst zu Fronleichnam</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/05/326.html</link>  
<description><![CDATA[ <p><img src="assets/images/News/2010/frongr.jpg" alt="" width="600" height="849" /></p> ]]></description>  
<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:12:54 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Stadtjugendmesse: Never Walk Alone</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/05/324.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Elvis' Schnulze "You'll Never Walk Alone" ist DIE Hymne in englischen Fu&szlig;ballstadien. Und schaut man auf den Text, dann klingt der Song fast wie ein Psalm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>
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</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn es schwierig wird, wei&szlig; jede und jeder aus Erfahrung, dass man niemals alleine gehen sollte. Wie wohltuend ist es da, wenn jemand verspricht: "Du wirst nie alleine gehen!" Nichts anderes meint Gott, wenn er uns seinen Geist, seine Liebe sendet: "Lebt aus dieser Liebe. Ermutigt euch gegenseitig und haltet zusammen!"</p>
<p>Ein Gottesdienst &uuml;ber Freundschaft und Zusammenhalt. An diesem Mittwoch um 19:30 Uhr!</p> ]]></description>  
<pubDate>Mon, 17 May 2010 22:35:34 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kolumne: Electric SuperPriest</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/05/323.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Sie lieben sich und sie lieben die Robotik, also haben sich Satoko und Tomohiro vom Roboter i-Fairy trauen lassen. Ein sehr interessanter symbolischer Akt zur verst&auml;rkten Integration eben dieser ganzen Helfer, die wir gerne grunds&auml;tzlich als selbstverst&auml;ndlich betrachten. Die Zeremonie hatte jetzt nicht ganz so viel mit christlichem Glauben zu tun, und nat&uuml;rlich wurde der Roboter gesteuert, aber versuchen wir doch trotzdem mal einen Vergleich mit unserer Kirche und der wunderbaren Welt der Modernisierung.</p>
<p>Abgesehen von der doch gut gesch&uuml;rten Angst vor dem viel zitierten und beliebig gut und schlecht verfilmten Szenario der emotionslosen kalten Maschinen, die pl&ouml;tzlich, sagen wir durch menschliche Sabotage oder einfach einem zuf&auml;lligen Stromkurzschluss, die Menschen eliminieren und die Weltherrschaft an sich rei&szlig;en, erleben wir jeden Tag ungeheuer viele Vorteile durch unsere Technik, warum dann nicht also auch ein paar mehr elektronische Assistenten in den Dienst der Kirche stellen! Das L&auml;use-Fiasko des Pfingstlagers zieht leider alle Messdiener vom Plan? Kein Problem, in der Sakristei warten zwei humanoide Systeme mit KI-Funktion, also k&uuml;nstlicher Intelligenz; sie k&ouml;nnen jeden Kirchenraum scannen und sind vom Vatikan-internen Hersteller auf die reibungslose Gabenbereitung programmiert worden. Die Messe kann stattfinden - und wird sicher gut besucht sein, wenn jemand das ins Kirchenbl&auml;ttchen gesetzt hat! Und das ist ja erst der Anfang, das ist eine Marktl&uuml;cke, keine unbesetzten Stellen mehr, volle Kapellen, der Bischof kann wegen Terminverschiebungen bei der Firmung durch das Modell "PfarrerKath43" ersetzt werden, man muss nur eben die Zeremonie runterladen &ndash; wenn das mal nicht modern ist! Soll da noch einer sagen, die Kirche tue sich mit Innovationen schwer!&nbsp;Dann sind wir auf dem Vormarsch und retten unseren Ruf: Kirche ohne diese ganzen gr&uuml;ndlich betonten und nachhaltig bef&uuml;rchteten menschlichen Fehler. Keine Patzer, keine Angst, kein Misstrauen und stattdessen "s&uuml;ndenfreie" Vollfunktionalit&auml;t.</p>
<p>Soso. Hm. Nein.</p>
<p>Sicher tut man zum Beispiel in der Medizin gut daran, menschliche Schw&auml;che oder eben menschliches "Versagen" durch hohen Technikeinsatz zu reduzieren, und Wunder wo wir w&auml;ren ohne diese bestimmten Bereiche in Banken oder Kernkraftanlagen, zu denen nur Maschinen "Zutritt" haben. Nur: Das ist schon irgendwie so ein bi&szlig;chen "Menschen eliminieren". Ein R&uuml;ckzug aus Angst. Weil wir das lieber gar nicht haben wollen, diese Schw&auml;che, dieses m&ouml;gliche Versagen. Der Chirurg ist &uuml;berm&uuml;det, der Pilot hat gerade seine Mutter verloren. Also legen wir noch einen drauf und setzen in ein paar Jahren Pflegeroboter in den Altenheimen und Krankenh&auml;usern ein. Das kann ganz wunderbar werden. Aber das ersetzt auf keinen Fall die Diskussion &uuml;ber Menschlichkeit oder Menschsein - dass wir uns pers&ouml;nlich genau so weiterentwickeln und "upgraden" wie unsere Handys. Wie das? &Uuml;berlegt mal. Und gehen wir mal davon aus dass in den n&auml;chsten Jahren eher keine bionischen Chips unsere "dunkle Seite" ausschalten werden und es nicht Usus wird, gegen Dinge wie Schlaf und Hunger und Rachegel&uuml;ste oder einfach nur gegen den &uuml;blichen Motivationsmangel Drogen einzusetzen. Was w&auml;ren wirkliche Fortschritte, in unserem Denken, in unserem Handeln?&nbsp;Macht mal ein paar Vorschl&auml;ge. Vielleicht k&ouml;nnen wir irgendwann das Menschsein dann mal so feiern wie den technischen Fortschritt - mit einer Ausstellung?</p>
<p>So etwas wie die CeBIT f&uuml;r die Seele! :)</p> ]]></description>  
<pubDate>Mon, 17 May 2010 22:09:06 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kolumne: Stau</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/05/schrei.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Es ist einfach alles zuviel. Das Schl&uuml;sselsuchen am Morgen hat ewig gedauert, dein Fahrrad ist der Mai-Randale zu Opfer gefallen, deine Schrippe landet statt in deinem Mund auf der Stra&szlig;e weil dich jemand anrempelt, dann hast du auch noch deine Hausaufgaben zuhause liegen lassen, deine Freunde streiten sich wegen irgendeinem Unsinn und auf dem Weg nach Hause liest du in der U-Bahn nur Sachen wie: &Ouml;lkatastrophe, Anschlag, Unfall, und zur Kr&ouml;nung des Tages gibt es kalten Regen. Kurz: Du willst einfach nur noch schreien. Was ist das f&uuml;r eine Welt!</p>
<p>Wie auf einer verstopften Autobahn haben sich in den letzten Tagen und Wochen mehr als genug schlimme Nachrichten in dieser Welt aneinander gereiht. Und dazwischen: wir. Den Wagen sowieso schon voll mit eigenen Problemen und Stress. Und dann das. Gut, es gibt keinen passenden Moment f&uuml;r Stau. Aber das ist dem Stau egal. Und: Das ist unser Stau, ob es uns passt oder nicht; es dauert noch bis zur n&auml;chsten Ausfahrt, bis es endlich vor&uuml;ber ist. Und es geh&ouml;rt zu den wichtigsten Dingen im Leben, zu lernen, damit umzugehen.</p>
<p>Wer bist Du, in diesem Stau. Springst du w&uuml;tend aus dem Wagen, schreist die anderen Fahrer an, trittst gegen die R&auml;der, rastest aus? Lehnst dich zur&uuml;ck und h&ouml;rst einfach deine Musik, versuchst alles wegzublenden? Oder krallst du dich z&auml;hneknirschend hinter dein Lenkrad und brodelst vor dich hin?</p>
<p>Wie wir auf solche Nachrichten reagieren, kann uns anzeigen, wie wir wirklich zu dieser Welt und unserem Leben stehen. Ohnmacht, Wut oder Apathie sind zum Beispiel keine guten Stauhelfer. Das wissen wir, aber wir w&auml;hlen meistens trotzdem einen von ihnen. Fast automatisch, fast wie beim Fahren den Gang wechseln. Wir brauchen dringend neue Stauhelfer!</p> ]]></description>  
<pubDate>Sat, 08 May 2010 13:32:33 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kolumne: Risiko</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/04/319.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Sagen wir mal: Das Leben ist wie ein Jahrmarkt. Mal ist man eine gef&uuml;hlte Ewigkeit auf dem langsamen Riesenrad (des Alltags) und fragt sich, wann es wieder nach oben geht und man endlich wieder den &Uuml;berblick hat. Das Familientreffen war wie das Spiegelkabinett (wobei sich da ein zweiter Blick immer mal lohnt) und mit gewissen Menschen wird jede Begegnung wie Autoscooter ohne Regeln aber daf&uuml;r mit Vollgas. Und dann: Tage wie ein gro&szlig;artiger Sonnenuntergang zwischen blinkenden lustigen Buden mit Stofftieren, gebrannten Mandeln und Gl&uuml;hwein.</p>
<p>Wenn das Leben wie ein Jahrmarkt ist, dann ist dieses spezielle Volksfest f&uuml;r alle Menschen nat&uuml;rlich eher un&uuml;bersichtlich gro&szlig; und chaotisch - und die Fahrgesch&auml;fte sind auch nicht T&Uuml;V-gepr&uuml;ft. Das klingt ja nicht so gut. Bleibe ich mal besser nur bei den W&uuml;rstchenbuden. Obwohl - ist das hier ein sauberer Stand? Und gesund ist das ja auch dann nicht, oder? Was kann man da machen, au&szlig;er aus Angst einfach stehenbleiben und nur zusehen.</p>
<p>Angst ist zwar ein verl&auml;sslicher, aber kein angenehmer Jahrmarktsbegleiter. Auf der anderen Seite ist Risikofreude aber auch nicht der beste Berater, wenn es um das n&auml;chste Fahrgesch&auml;ft geht - besonders wenn man nicht alleine unterwegs ist und die Anderen eventuell so gar keine Lust auf den Top Spin haben.</p>
<p>Praktischerweise gibt es hier auf diesem speziellen Jahrmarkt unz&auml;hlige Buden und Karussells und wenn man sich ein bisschen auskennt, sich auch mal umh&ouml;rt, kann man schon besser ein Risiko von einer echten Gefahr unterscheiden. Und traut sich doch den neuen Job zu. Aber fliegt zum Beispiel erst sp&auml;ter nach Bangkok. Oder l&auml;sst endlich mal den alten Reaktor von Tschernobyl neu ummanteln. Und trifft auf einer Bohrinsel vielleicht mal ein paar mehr Sicherheitsvorkehrungen als blo&szlig; ein automatisches Ventil-Verschlusssystem.</p>
<p>Wem es jedoch mal wirklich zuviel wird mit diesen riesigen schwarzen Schafen des globalen Nervenkitzels: Zu den beliebtesten Attraktionen auf einem Jahrmarkt z&auml;hlen ja auch die Streichelzoos und Tier-Manegen. Bleiben wir also mal kurz stehen und schauen uns den blauen Storch in der Elbmarsch an, der gerade eine Familie gr&uuml;ndet, und freuen uns &uuml;ber diesen Jahrmarkt und seine unendliche, sagenhafte und bunte Vielfalt (mindestens so bunt wie zur Zeit der Rosenthaler Platz). Und auch wenn man gerade von der Achterbahn mit den f&uuml;nf Loopings runtertorkelt und es jetzt gerne mal ruhiger h&auml;tte: kein Problem. Da vorne gibt es bestimmt bald wieder Zuckerwatte...</p> ]]></description>  
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 13:45:06 +0200</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Mitschnitt des LEGO-Bibel-Festivals</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/04/318.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Wer nicht beim LEGO-Bibel-Filmfestival dabei sein konnte, kann sich jetzt einen Mitschnitt auf "<a href="http://www.gloria.tv/?media=70540" target="_blank">GloriaTV</a>" ansehen.</p>
<p>

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</p> ]]></description>  
<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 12:10:46 +0200</pubDate>  
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</item> <item>  
<title>Gewinnerfilme des LEGO-Bibel-Festivals</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/04/317.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Die beiden Gewinner-Filme, die im Rahmen des LEGO-Bibel-Festivals im&nbsp;<a href="http://www.yorck.de/kinos/detail/100008" target="_blank">Babylon Kreuzberg</a>&nbsp;gezeigt wurden, sind nun <a href="http://www.youtube.com/legobibel">online</a>.&nbsp;Insgesamt wurde acht Filme nominiert und in zwei Kategorien unterteilt: Foto- und Animationsfilme.</p>
<p>Preise im Wert von &uuml;ber 1000 Euro wurden an die Produzenten vergeben.&nbsp;</p>
<p>Das LEGO-Bibel-Projekt hat in 2 Jahren &uuml;ber tausend Kinder und Jugendliche erreicht.&nbsp;&nbsp;&Uuml;ber 34.000 Mal wurden die Filme im <a href="http://www.youtube.com/legobibel" target="_blank">Netz</a> angeschaut (allein 20.000 &uuml;ber unseren <a href="http://www.youtube.com/legobibel" target="_blank">youtube-channel</a>).</p>
<p>Mit dem LEGO-Bibel-Filmfestival und zwei Schulungen (f&uuml;r <a href="news/sam-termine.html">LehrerInnen</a> am 27.5. von 16:30 bis 19:30 Uhr bzw. f&uuml;r <a href="news/archiv/2010/01/LEGO-Bibel-JuLeiCa.html">GruppenleiterInnen</a> vom 28. bis 30 Mai) endet das erfolgreiche Projekt.</p>

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<pubDate>Tue, 27 Apr 2010 09:48:00 +0200</pubDate>  
<guid isPermaLink="false">http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/04/317.html</guid>  
<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Neuer Newsletter</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/04/news.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Jetzt gibt es den pers&ouml;nlichen <a href="inside/newsletter.html">Newsletter</a>! Du kannst bestimmen, wie oft und an was Du von sam erinnert werden m&ouml;chtest.</p>
<p>So verpasst Du keinen Termin mehr oder wirst rechtzeitig daran erinnert, wenn sich wieder etwas rund um die Jugendkirche getan hat.</p>
<p>Nat&uuml;rlich kannst Du auch unseren <a href="http://feeds2.feedburner.com/NewsJugendkircheBerlin">RSS-Feed</a> abonnieren.</p> ]]></description>  
<pubDate>Fri, 23 Apr 2010 17:36:07 +0200</pubDate>  
<guid isPermaLink="false">http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/04/news.html</guid>  
<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kino-Matinée mit LEGO-Bibel Kurzfilmen</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/04/LEGO-Matinee.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Komm zur Kino-Matin&eacute;e an diesem Samstag um 11:00 Uhr im <a href="http://www.yorck.de/kinos/detail/100008" target="_blank">Babylon Kreuzberg</a>. Gezeigt werden die acht nominierten LEGO-Bibel-Kurzfilme. <strong>Der Eintritt ist frei!&nbsp;<span style="font-weight: normal;">(Dresdener Str. 126, 10999 Berlin; N&auml;he Kottbusser Tor).</span></strong></p>
<p>Neben der Pr&auml;sentation der Filme werden nat&uuml;rlich auch die Produzenten geehrt und mit ihren Preisen bedacht: Video-Kameras, ein iPod, Gutscheine f&uuml;rs LEGO-Discovery sowie diverse LEGO-Spiele werden an die Preistr&auml;ger vergeben.</p>
<p>Der Einlass beginnt ab 10:30 Uhr. Beginn der Veranstaltung ist 11:00 Uhr.&nbsp;</p>
<p>Das LEGO-Bibel-Projekt hat in 2 Jahren &uuml;ber tausend Kinder und Jugendliche erreicht.&nbsp;&nbsp;&Uuml;ber 20.000 Mal wurden die Filme im <a href="http://www.youtube.com/legobibel" target="_blank">Netz</a> angeschaut.&nbsp;Mit dem LEGO-Bibel-Filmfestival und zwei Schulungen (f&uuml;r <a href="http://www.jugendkirche-berlin.de/news/sam-termine.html">LehrerInnen</a> am 27.5. von 16:30 bis 19:30 Uhr bzw. f&uuml;r <a href="http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/01/LEGO-Bibel-JuLeiCa.html">GruppenleiterInnen</a> vom 28. bis 30 Mai) endet das erfolgreiche Projekt.</p>
<p>
<p>Die meisten Filme, die innerhalb dieses Projekts entstanden sind, findest Du auf unserem <a href="http://www.youtube.com/legobibel" target="_blank">youtube-channel</a>.</p>
</p> ]]></description>  
<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 20:37:43 +0200</pubDate>  
<guid isPermaLink="false">http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/04/LEGO-Matinee.html</guid>  
<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
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