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			<title>RSS Feed - Jugendkirche Berlin </title>
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			<description>Das ist der RSS Feed der Jugendkirche sam</description>
			<language>de</language>
			<copyright>Jugendkirche Berlin</copyright>
			<ttl>120</ttl><item>  
<title>Bilder vom Ärzte-Gottesdienst</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/03/Bilder-vom-Arzte-Gottesdienst.html</link>  
<description><![CDATA[ <p><span style="color: #111111; font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 11px; line-height: 16px; white-space: pre-wrap;">Das hat GEROCKT! Ein Gottesdienst nur mit &Auml;rzte-Songs: Wenn der Glaube wieder rockt, dann wird auch die Botschaft von Gottes Liebe neu erlebbar.</span></p>
<p><span style="color: #111111; font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 11px; line-height: 16px; white-space: pre-wrap;">Ein paar Bilder findet Ihr in der <a href="galerie/2010/Arzte-Gottesdienst.html">Galerie</a>. Wenn alles klappt gibts bald auch ein Mitschnitt als Video</span></p> ]]></description>  
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 22:18:05 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Bilder von der Stadtjugendmesse</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/03/Stadtjugendmesse-Aschermittwoch.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>&nbsp;</p>
<p>Noch nie war die Jugendkirche so voll wie bei der letzten Stadtjugendmesse und noch nie gab es so viele positive R&uuml;ckmeldungen. Noch nie gab es au&szlig;erdem ein so hohes <a href="news/archiv/2010/02/285.html">Kollekten-Ergebnis</a> (&uuml;ber 200,- Euro).</p>
<p>Unter dem Titel "ars moriendi. Die Kunst des Lebens" bot die Stadtjugendmesse viele unterschiedliche M&ouml;glichkeiten, den Wert des Lebens neu zu entdecken &ndash; angesichts der eigenen Sterblichkeit. Neben der Austeilung des Aschekreuzes und einem Computer-Game (<a href="http://tale-of-tales.com/TheGraveyard/" target="_blank">The Graveyard</a>) war besonders der Bericht einer Franziskanerin beeindruckend: Sie arbeitet im <a href="http://www.hospiztauwerk.de/" target="_blank">Hospizdienst Tauwerk </a>mit Menschen, die an AIDS erkrankt sind und den Tod unmittelbar vor Augen haben.</p>
<p>Jetzt haben wir die <a href="galerie/2010/Stadtjugendmesse-Aschermittwoch.html">Bilder der Stadtjugendmesse hochgeladen</a></p>
<p>&nbsp;</p> ]]></description>  
<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:27:53 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kolumne: Wohin des Weges? </title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/03/Kolumne-Wohin-des-Weges.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>
<p>Keine Chance, die 10Euro mehr f&uuml;r den Club gibt sie dir nicht, deine Mutter l&auml;sst nicht mit sich reden. Also greifst du zur Spr&uuml;hsahne, dr&uuml;ckst auf den Abzug und zielst in ihre neue Handtasche, die sie gerade erst ausgepackt hat. "10 Euro oder das Wildleder ist hin&uuml;ber, h&ouml;rst Du? Und zwar zack-zack, sonst ist gleich dein Kleiderschrank dran!" Deine Mutter wirft sich auf den Boden, gibt dir alles was sie hat und du kannst f&uuml;nf Tage durchfeiern. So einfach ist das.</p>
<p>Ist es nicht? Komisch. Na dann geh&ouml;rst du eben zu den Leuten, die das mit dem Geld doch ein bisschen besser mitbekommen haben. Sagen wir es gibt zwei Wege, an Geld zu kommen: Den fairen, und den unfairen. Diese Wege sind so dicht nebeneinander, dass man eigentlich auch mal r&uuml;berspringen k&ouml;nnte - das sind die Momente, in denen man zum Beispiel die M&ouml;glichkeit hat, der Kassiererin zu sagen, dass sie zuviel berechnet hat. Du sagst nichts? Dann bist du f&uuml;r die paar Meter schonmal auf dem anderen Weg. Das entscheidest du. Die ber&uuml;chtigte schiefe Bahn! &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Je &ouml;fter du "r&uuml;berspringst", umso mehr wird dein Bild von Geld auch irgendwie schief. Das kann man sich vielleicht so vorstellen: Deine Vorstellungen von allem in der Welt sind in dir gespeichert. Und danach handelst du. Wenn deine Vorstellung von "Mutter" einem geizigen schimpfenden Spa&szlig;verderber &auml;hnelt, wird dir deine Mutter auch meistens so vorkommen, da kann sie machen was sie will, und wenn du deine Vorstellung nicht &auml;nderst, kriegst du Schwierigkeiten mit dir selber, wenn du mal Mutter wirst. Wenn deine Vorstellung von "Geld" etwas mit Gier und Ausbeutung zu tun hat, dann kann es sein, dass du Geld ablehnst, wie auch die Menschen, die mehr Geld haben, oder scheinbar die Macht haben, Geld zu verteilen. Diese Haltung wird dir zwar sicher von ein paar Menschen in deiner Umgebung best&auml;tigt werden, aber sie hilft dir nicht, unterst&uuml;tzt dich nicht und davon kannst du zum Beispiel eben nicht in den Club gehen und dann D&ouml;ner essen. Und schon gar nicht ein bisschen die Welt retten.&nbsp;</p>
<p>Deine Haltung zu Geld entscheidet, auf welchem Weg du gehst, und du kannst dir einmal Zeit nehmen zu schauen, was du &uuml;ber Geld alles gelernt hast, welche S&auml;tze du &uuml;ber Geld geh&ouml;rt hast, wie du mit Geld umgehst. Auch hier gibt es kein "gut" oder "schlecht", denn Verurteilen bringt nur irgendwelche Gef&uuml;hle, und die haben die meisten von uns eh schon beim Blick aufs Konto - und wie war das noch mal mit "Du sollst nicht richten"? Es gibt nur: So ist es jetzt, und das kann ich &auml;ndern. Der andere Weg, an dem man nach einer Weile schiefen Marsches mit einer Machete ein Pokerturnier st&uuml;rmt und sich das Geld einfach holt, aus welchen Gr&uuml;nden auch immer, der funktioniert auch, leider, genauso wie man Geld auch erpressen und mit Gewalt holen kann. Arbeiten, sich weiterbilden, handeln, mitmachen, investieren kann also das gro&szlig;e Geld bringen, und Steuern hinterziehen, H&auml;ndler prellen und Kriege anzetteln auch. Auf welche Seite willst du? &Uuml;brigens ist da noch etwas Bemerkenswertes bei diesen Wegen: Auf den "Schiefen" kommt man ganz leicht, ein bisschen wie ein Spaziergang, und man ist sicher nicht allein. Nur zur&uuml;ck kann es manchmal sehr schwer werden, ein bisschen wie &uuml;ber... na sagen wir mal Gef&auml;ngnismauern... besonders wenn man dich auf der anderen Seite einfach fotografieren konnte ;)</p>
</p> ]]></description>  
<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:53:09 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>LEGO-Bibel-Wettbewerb – Filmabgabe bis zum 28.3.</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/03/LEGO-Bibel-Wettbewerb.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Das LEGO-Bibel-Projekt der Jugendkirche geht in die Endphase nach zahlreichen Besuchen des LEGO-Teams in Schulen und Gemeinden bist du ganz pers&ouml;nlich als Filmproduzent, Regisseur und B&uuml;hnengestalter gefragt. Mit deinem Clip kannst Du Dich bis zum 28.3.2010 f&uuml;rs LEGO-Bibel-Filmfestival qualifizieren.</p>
<p>Beim LEGO-Bibel-Projekt geht es darum, die Bibel mit Lego-Figuren nachzuerz&auml;hlen. Dein Wettbewerbs-Film kann dabei komplett animiert, oder aus einzelnen Fotos montiert sein. Texte darfst Du als Untertitel hinzuf&uuml;gen oder auch als Sound aufsprechen. Die einzigen Bedingungen: es muss sich um eine biblische Sequenz handeln und diese soll mit LEGO-Figuren nacherz&auml;hlt sein. Auf unserem <a href="http://www.youtube.com/legobibel" target="_blank">Youtube-Channel</a> findest du bereits viele Anregungen.</p>
<p><strong>Der&nbsp;Einsendeschluss ist der 28.3.2010. Bis dahin musst Du Deinen Film abgegeben haben.</strong></p>
<p>Wird Dein Film nominiert, bekommst Du eine VIP-Karte f&uuml;r das Filmfestival im <a href="http://www.yorck.de/kinos/detail/100008" target="_blank">Babylon-Kreuzberg</a> am 24.4.2010. Du hast dann gute Chancen, mit Deinem Beitrag zu gewinnen und einen der Preise zu bekommen.</p>
<p>Alles weitere erf&auml;hrst Du im Download-Flyer.</p>
<p>&nbsp;</p> ]]></description>  
<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:42:27 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Ärzte-Gottesdienst: UNROCKBAR</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/03/UNROCKBAR.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>&Auml;rzte-Songs sind vor allem Spa&szlig;-Lieder, das macht sie aber auch so gesellschaftskritisch. Vorgespielte Ernsthaftigkeit wird von den &Auml;rzten schonungslos entlarvt. Gerade Kirche sollte nicht "unrockbar" sein: Sie w&auml;re ziemlich unlebendig und wenig prophetisch. "Rocken" hei&szlig;t, Leute wach r&uuml;tteln, locker werden und zum Leben anstecken...</p>
<p><strong>Save the date: 10.3.2010 um 19:30 Uhr in der Jugendkirche sam!</strong></p> ]]></description>  
<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:26:54 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kolumne: Die Waage</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/03/Kolumne-Die-Waage.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>
<p>Warum f&auml;llt uns das so schwer. Wir wissen, dass sich die Platten unserer Erde verschieben. Wir wissen, dass Vulkane ausbrechen, St&uuml;rme mehr als B&auml;ume ausrei&szlig;en, das Meer unser Feind sein kann. Strom kann ausfallen. Menschen k&ouml;nnen sterben. Es gibt keine Garantie, und wir k&ouml;nnen nie auf &bdquo;Pause&ldquo; dr&uuml;cken. So ist es einfach. Warum haben wir immer noch nicht gelernt, damit umzugehen, wie &nbsp;- sagen wir - &nbsp;die Aborigines? Sie wissen von der Waage des Lebens, von Gottes Plan, von ihren Aufgaben f&uuml;r diese Welt. Finden Vertrauen und F&uuml;lle im totalen Chaos, in dem wir oft nur Sinnlosigkeit und Leere sehen wollen. &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>
<p>Aber sie ist da, die Waage des Lebens, und auch wenn jeder von uns ganz gerne mal nur auf der einen Schale bleiben will, es sind nunmal zwei, und nichts kann verhindern, dass wir immer wieder von der einen zur anderen springen. Jetzt k&ouml;nnen wir uns einreden, es g&auml;be einfach nicht genug Platz f&uuml;r alle Menschen auf der einen Seite, aber da wir ja alle lachen und weinen, leben und sterben k&ouml;nnen, wandern wir auch alle hin und her, weil die Waage sonst umf&auml;llt, und das will ja keiner. Wir k&ouml;nnen nicht sehen oder abmessen, wie viele in diesem Moment auf der linken oder auf der rechten Seite sind, aber irgendwie wissen wir doch, dass Gl&uuml;ck und Leid gleich viel wiegen. Es ist auf jeden Fall genug von beidem da, und die Waage steht nie ganz still. &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>
<p>Wir haben aber etwas mit den Aborigines gemein, etwas, das diese Waage zusammenh&auml;lt, trotz allem das Gleichgewicht schafft, auch wenn es bei uns eher unbewusst ist: Mut. Jeder hat Mut. Mut wohnt in Dir, weil Du ein Mensch ist, und Punkt. Wir ignorieren das, weil wir oft nicht glauben k&ouml;nnen, genug Kraft f&uuml;r alles zu haben. Aber die haben wir. Und niemand ist furchtlos, und Mut hei&szlig;t, etwas mit Angst zu tun. Wer das begriffen hat, macht einfach weiter, auch wenn die Zeichen auf Sturm stehen. Und wir machen ja auch weiter, feiern &uuml;berschw&auml;nglich jeden Sport, stellen wei&szlig;e Schokohasen her, tanzen bei den ersten Fr&uuml;hlingstemperaturen um den Grill, ziehen mit Kind und Kegel in eine andere Stadt, fliegen um die halbe Welt f&uuml;r einen Vertrag oder um ein paar Tage aus Kokosn&uuml;ssen zu trinken und, naja, posieren auch mal nackt vor dem Opernhaus in Sydney. Das alles zeigt doch, dass wir etwas richtig machen. Wir feiern das Leben, auch wenn dazu das Leid geh&ouml;rt. Ohne Dunkelheit kein Licht, und ohne Schmerz kein Gl&uuml;ck. Und genau aus dem Grund machen wir weiter, auf diesem Planeten, der uns so &auml;hnlich ist, mit seinem Chaos, seiner &bdquo;Natur&ldquo;, seiner unfassbaren Sch&ouml;nheit und Gewalt. Auch wenn es manchmal nicht so aussieht, wir geh&ouml;ren zusammen. Und auch er macht wie wir immer weiter, bewegt sich, bewegt uns, auf unseren gemeinsamen Bahnen um diese Sonne. Mit ungef&auml;hr 30 Kilometern pro Sekunde. Und bei dem Tempo springen wir auch noch zwischen den Waagschalen hin und her! Unfassbar, die Menschen. Ja, auch Du! Nur Mut!</p>
</p> ]]></description>  
<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 13:42:03 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kolumne: Ein Experiment</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/Experiment.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>
<p>Wir haben den Winter mit Krawall und frierenden Zehen verabschiedet, denn wir wussten: am Aschermittwoch ist alles....nanu?</p>
<p>Der Schnee schmilzt. Die Sonne legt sich orange und satt &uuml;ber ganz Berlin. Die V&ouml;gel singen pl&ouml;tzlich von jedem Baum als h&auml;tte jemand in der Nacht den Schalter auf Fr&uuml;hling gelegt. Das ist doch verr&uuml;ckt! Jetzt ist doch eigentlich Bu&szlig;e angesagt, und Umkehr, und Verzicht. Auf was verzichten, &uuml;berlegst du, und liest: "Becher gemischt 2&euro; (4 Kugeln)" Hm! Es riecht nach Waffeln, und w&auml;hrend du die Sorten "Feige mit Joghurt" und "Erdnuss mit Schokolade" probierst, spazierst du an wild beschilderten Schaufenstern entlang. Auf alles 70%. Hm!</p>
<p>Du k&ouml;nntest ja auf...dein Handy verzichten. Nein. Ganz dumme Idee. Das w&uuml;rde eher sehr teuer - alle vom Festnetz anrufen, besser nicht! &nbsp;Und sehr stressig, oder? Hinfahren statt nachfragen, keiner konnte dir mitteilen, dass sich heute alle woanders treffen... nein danke.&nbsp;</p>
<p>Dann Internet. Schon bei dem Gedanken lachst du, wie soll das gehen! Dann Alkohol. Bis Ostern? Na wenn schon, denn schon. Hm. Kein Kaffee. Oh Gott.&nbsp;</p>
<p>Ist das wirklich so kompliziert, oder hast du blo&szlig; Angst. Wahrscheinlich beides. Man k&ouml;nnte ja mal ein Experiment machen. Zwei Tage kein Handy, kein Internet, kein Kaffee, nix. Gucken was passiert.&nbsp;</p>
<p>Gut. Aber das ist ja irgendwie kein richtiges Fasten.</p>
<p>Nicht mehr Schwarzfahren, auch nicht wenns eng wird... Ein Akkordeonspieler dudelt unentwegt vor dem Plattenladen und singt auch noch dazu, es nervt unfassbar, darauf k&ouml;nntest du zum Beispiel sehr gerne lange Zeit verzichten. Aha! Aber wie kannst du darauf verzichten? Das ist der Punkt. Und hier f&auml;ngt dein pers&ouml;nliches Fastenexperiment an:</p>
<p>Es bedeutet nicht, dass du dem Mann nahe legst, er m&ouml;ge doch f&uuml;r die n&auml;chsten Wochen mal in Moabit dudeln. Und du wirst auch nicht auf diesen Weg verzichten, da vorne ist ja deine Haltestelle, nein. Du verzichtest auf: deine Gereiztheit. Das ist ein enormes Fasten-Projekt! Du verzichtest zwar nicht auf Kaffee, aber du verzichtest darauf, morgens vor deinem ersten Kaffee die Leute anzumaulen. Nimmst nicht deinen gesamten Kleiderschrank auseinander wenn wieder eine Socke fehlt. Und und und. Und warum bist du &uuml;berhaupt so gereizt? Wozu? Nachdenklich setzt du dich auf eine endlich trockene Bank und guckst auf die fast eisfreie Spree. Und bist schon mittendrin, in der Einkehr und Umkehr...</p>
<p>Verzichten, auf das &Uuml;bliche, das Selbstverst&auml;ndliche, damit man etwas sch&auml;tzen lernt und v&ouml;llig neue Wege sieht - das geht also auch anders. Kritik-Fasten, L&uuml;gen-Fasten, &Auml;rger-Fasten, N&ouml;rgel-Fasten... klingt nach deutlich weniger Stress. Hm!&nbsp;</p>
<p>Wie k&ouml;nnte Euer Fastenprojekt aussehen? &Uuml;berlegt mal. Was w&auml;re ein gutes Selbst-Experiment? Es kann das ganze Jahr ver&auml;ndern. Und wir haben daf&uuml;r genug Zeit. Die Tage werden ab jetzt ja wieder l&auml;nger :)</p>
</p> ]]></description>  
<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 13:20:26 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Stadtjugendmesse mit Rekord-Kollekte</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/285.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Der Erl&ouml;s der Kollekte geht an den "<a href="http://www.hospiztauwerk.de/" target="_blank">Hospizdienst TAUWERK e.V.</a>" - der Verein, den Sr. Hannelore mitgegr&uuml;ndet hat. Sie berichtete von ihrer Arbeit als Sterbebegleiterin und rief zu mehr Achtsamkeit und Wertsch&auml;tzung gegen&uuml;ber dem Leben auf.</p>
<p style="text-align: center;"><img title="Hospizdienst Tauwerk" src="http://www.jugendkirche-berlin.de/assets/images/News/2010/Feb/tauwerk.png" alt="Hospizdienst Tauwerk" width="145" height="145" /></p>
<p>Im Hospizdienst TAUWERK e.V. haben sich Menschen zusammengeschlossen, denen es ein Anliegen ist, schwerkranke und sterbende Menschen mit AIDS im Sinne der Hospizidee zu unterst&uuml;tzen und zu begleiten.</p>
<p><span style="color: #111111; font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 11px; line-height: 16px; white-space: pre-wrap;"><img title="ars moriendi" src="http://www.jugendkirche-berlin.de/assets/images/News/2010/Jan/arsmoriendi.jpg" alt="stadtjugendmesse" width="283" height="782" /><br /></span></p> ]]></description>  
<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:15:37 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Fastenkurs bei TouchMeGott</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/Fastenkurs.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Bei <a href="http://www.touch-me-gott.de/" target="_blank">Touch Me Gott</a> kannst Du folgende virtuelle R&auml;ume betreten (Praystation, Lounge und Gospelboden) oder auf dem Blueboard bzw. im Internet-Caf&eacute; &uuml;ber Gott und die Welt chatten.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus findet vom 14. bis zum 28. M&auml;rz ein Fastenkurs statt, zu dem Du Dich anmelden kannst.</p>
<p><img title="TMG" src="assets/images/News/2010/Feb/TMG.jpg" alt="TouchMeGott" width="490" height="329" /></p>
<p>&nbsp;</p> ]]></description>  
<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:56:40 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Diözesaner WJT</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/282.html</link>  
<description><![CDATA[ <p><span style="font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; color: #111111; font-size: small;"><span style="font-size: 11px; line-height: 16px; white-space: pre;">Motto: &bdquo;Guter Meister, was muss ich tun, um das ewige Leben zu gewinnen?&ldquo; (Mk 10, 17)</span></span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; color: #111111; font-size: small;"><span style="font-size: 11px; line-height: 16px; white-space: pre;">Zeit: Samstag, 27. M&auml;rz 2010, 10.00 &ndash; 22.00
Ort: <a href="http://www.fahrinfo-berlin.de/Stadtplan/index?selectindex=0&amp;" target="_blank">St. Ludwig, Ludwigkirchplatz 10, 10719 Berlin</a>
Anfahrt mit den &Ouml;fis: U3 Spichernstr., U1 Uhlandstra&szlig;e, Bus 249 Pariser Str.
Verpflegung:     Mittag (2,50 &euro;) + Abendessen W&uuml;rstchen (zu kaufen)</span></span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; font-size: 11px; color: #111111; line-height: 16px; white-space: pre;"><a href="http://www.weltjugendtag-berlin.de" target="_blank">www.weltjugendtag-berlin.de</a></span></p>
<p><span style="font-family: Helvetica, Arial, sans-serif; color: #111111; font-size: small;"><span style="font-size: 11px; line-height: 16px; white-space: pre;"><a href="http://www.facebook.com/pages/Berlin-Germany/27-Marz-2010-Diozesaner-Weltjugendtag-BERLIN/310513696176?ref=nf&gt;: 27. M&auml;rz 2010: Di&ouml;zesaner Weltjugendtag BERLIN" target="_blank">Fanseite auf Facebook</a>
</span></span></p> ]]></description>  
<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 13:41:34 +0100</pubDate>  
<guid isPermaLink="false">http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/282.html</guid>  
<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Jugendkirche bei Facebook</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/facebook.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Von den Jugendkirchen waren wir wohl mit die ersten, so dass wir uns wie auch bei Twitter den schlichten Accountnamen "<a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000291134537" target="_blank">Jugendkirche</a>" ohne weitere Zus&auml;tze sichern konnten.</p>
<p>Direkt zur Facebook-Jugendkirche gehts <a href="http://www.facebook.com/profile.php?id=100000291134537" target="_blank">hier</a>. Unser "Gezwitscher" verfolgst Du <a href="http://twitter.com/jugendkirche" target="_blank">hier</a> oder am rechten Rand dieser Homepage ("Twitter News").</p> ]]></description>  
<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:38:40 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Bilder vom Valentins-Gottesdienst</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/valentinsgottesdienst.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Alle Bilder vom Gottesdienst findest Du wie gewohnt in der <a href="galerie/">Galerie</a>.</p>
<p>Hier findest Du auch noch Fotos von &auml;lteren Valentins-Gottesdiensten aus den Jahren <a href="galerie/2009/valentinstagsgottesdienst.html">2009</a>, <a href="galerie/2008/valentintstagsgottesdienst.html">2008</a> und&nbsp;<a href="galerie/2007/valentintstagsgottesdienst.html">2007</a>.</p> ]]></description>  
<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 22:18:56 +0100</pubDate>  
<guid isPermaLink="false">http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/valentinsgottesdienst.html</guid>  
<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Kolumne: Vernarrt</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/278.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>&nbsp;</p>
<p>Rote Nase und rote Ohren, ein Schwindelgef&uuml;hl und weiche Knie - und daf&uuml;r musstest du gar nicht erst krank werden. Der Schnee der vom Himmel rieselt mischt sich mit s&uuml;&szlig;en Bonbons, au&szlig;er Frost hast du auch Puderzucker auf deinem Schal. Erk&auml;ltungstee und Sekt, Niesende und K&uuml;ssende, Herzballons an einer Laterne und da l&auml;uft ein Kind das aussieht wie ein L&ouml;we, zwar ein kleiner, frierender, aber endlich spielt die Stadt einmal nicht nur wegen der K&auml;lte verr&uuml;ckt. Ein fabelhafter Februar! Nicht wahr? Du willst laut Helau rufen! Und dann blickst du in der S-Bahn in die Gesichter. Vorbei. Keine Lieder auf den Lippen, sie sind eng zusammengepresst. Fast kannst du das Rattern in ihren K&ouml;pfen h&ouml;ren. Die R&auml;der der Arbeitsprobleme greifen unentwegt in die R&auml;der der ewigen Alltagssorgen, wie kleine Fabriken die anscheinend f&uuml;r eine Gro&szlig;bestellung Angst produzieren. Pl&ouml;tzlich fragst du dich, ob es peinlich ist, und unpassend, mit roter Plastiknase in die angespannte Luft zu grinsen. Au&szlig;erdem bist du sp&auml;t dran, was auch kein Grund ist, vor sich hinzusummen. Und hoffentlich kommt die Handyrechnung erst n&auml;chste Woche, warum hast du blo&szlig; diesen ganzen Valentinskram gekauft, und der Sekt war auch nicht billig, wer wei&szlig;, ob du &uuml;berhaupt was bekommst, au&szlig;er der Rechnung. Mist, du h&auml;ttest hier aussteigen sollen, dann h&auml;ttest du die U2 noch gekriegt. Was guckt der da denn so - hast du etwa doch noch Puderzucker am Kinn? Oh nein, und das ist auch noch der Typ von der Party letzte Woche!</p>
<p>Hektisch wischst du dir &uuml;ber den Mund, nimmst die Nase ab, darunter juckt es eh schon die ganze Zeit. Aber zu sp&auml;t, du hast dich schon angesteckt. Mit nerv&ouml;ser, schlechter Laune. Du Narr! Die R&auml;der in deinem Kopf arbeiten schneller und lauter. Und als h&auml;tte jemand dazu auch noch eine Platte aufgelegt, die einen Sprung hat, h&ouml;rst du immer wieder blo&szlig;: "Mist, Mist, Mist!"</p>
<p>Diese Epidemie verdirbt gerne jeden Spa&szlig;, ist leider so verbreitet wie der Schnupfen, wird sogar noch schneller &uuml;bertragen, und immun ist dagegen auch keiner. Aber es gibt Gott sei Dank auch hierf&uuml;r eine Medizin: Einfach mal eine neue Platte auflegen. Und wenn es im Plattenladen in deinem Kopf immer nur die gleichen traurigen und w&uuml;tenden Songs gibt, ist es wirklich Zeit f&uuml;r neue Musik. Dr&uuml;ck auf Stop. Nimm die Nadel von der Mist-Platte. Und jetzt &uuml;berleg: Was f&uuml;r Musik soll da laufen, in deinem Laden. Und nat&uuml;rlich kannst du immer wieder was Neues auflegen! F&auml;llt dir schon was ein? Wenn nicht - vielleicht haben Freunde von dir einen Vorschlag. Es kann manchmal n&auml;mlich sehr schade sein, wenn jemand immer wieder die gleiche Musik spielt.</p>
<p>An der n&auml;chsten Station steigt vielleicht jemand mit einer roten Plastiknase ein, so eine wie du sie gerade in der Tasche versteckt hast. Und eins ist sicher: Du kannst ihn anstecken. Und er dich auch. Und vielleicht habt Ihr dann ein Kratzen im Hals und Kopfschmerzen. Oder einfach richtig schlechte Laune. Oder es ist pl&ouml;tzlich alles gar nicht mehr so dunkel, und Ihr freut Euch auf irgendwas. Ja oder...Ihr habt Fu&szlig;ballfieber :)</p>
<div><br /></div>
<p>&nbsp;</p> ]]></description>  
<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 21:26:11 +0100</pubDate>  
<guid isPermaLink="false">http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/278.html</guid>  
<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>Valentinstag: Der ganz andere Gottesdienst</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/276.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>Der Gottesdienst zum Valentinstag wird nicht nach dem gewohnten Schema ablaufen, sondern Du l&auml;ufst ihn nach Deinem Schema ab. Egal, ob alleine oder mit Freund/Freundin. Du wirst viele Anregungen bekommen, Deine Liebe ausdr&uuml;cken zu k&ouml;nnen. Wie w&auml;rs mit einem poetischen Vierzeiler, wenn Du willst unter Anleitung. Oder hast Du schon mal ein Lied per Mail versendet? Lass Dich t&auml;towieren oder Deine Zukunft voraussagen. Wie w&auml;rs mit einem Gutschein f&uuml;r ein Eiscaf&eacute;...?</p>
<p><span style="font-weight: bold;"><span style="font-weight: normal;">Lass Dich &uuml;berraschen und bring Deine Liebe mit. Es wird ein wunderbar, phantasievoller Tag!</span></span></p>
<p><span style="font-weight: bold;"><img title="Valentinstag-Gottesdienst" src="assets/images/News/2010/Jan/flyer.png" alt="Valentinstag-Gottesdienst" width="285" height="779" /></span></p>
<p><strong></strong></p> ]]></description>  
<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 16:24:08 +0100</pubDate>  
<guid isPermaLink="false">http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/276.html</guid>  
<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
</item> <item>  
<title>MISEREOR Jugendaktion zur Fastenzeit</title>  
<link>http://www.jugendkirche-berlin.de/news/archiv/2010/02/275.html</link>  
<description><![CDATA[ <p>&nbsp;</p>
<p>MISEREOR spricht mit der Fastenaktion sieben verschiedene Themenbereiche an wie: "Weniger ist mehr", "Go green", "Fair handeln" oder "Jetzt erst recht!". Du findest umfangreiches Material f&uuml;r Deine ganz pers&ouml;nliche Fastenzeit oder auch mit einer Gruppe. Mehr findest Du auf der <a href="http://www.jugendaktion.de" target="_blank">Homepage zur Jugendaktion</a>.</p>
<p>&nbsp;</p> ]]></description>  
<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:17:25 +0100</pubDate>  
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<dc:creator>Helmut Jansen - Jugendkirche Berlin</dc:creator>  
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